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Hallers (G)Arten: Sonderausstellung im BOGA
Bilder

Die Bilder werden für die Dauer des Jubiläums kostenlos zur Verfügung gestellt, bei der Publikation einer Abbildung wird jedoch der Nachweis des Besitzers (Spalte: Besitzer ©) verlangt

Gruppen:

Bildnisse Hallers: Gemälde, Drucke, Büsten und Statuen in verschiedenen Altersstadien > Datei beginnt mit AvH...

Medizin: Tafeln und Vignetten aus Hallers medizinischen Werken inkl. Foto Objekte > Datei beginnt mit Me

Botanik Tafeln mit Pflanzen aus Hallers Botanischen Werken > Datei beginnt mit Bo...

Schriften (Titelblätter, Vignetten, Handschriftliches) > Datei beginnt mit SR...
(Die Nachweise zu Hallers Werken sind ab 1749 mit Albrecht von Haller angegeben, da er in diesem Jahr nobilitiert wurde)

Magistrat und Oekonom: Bilder zu Hallers Tätigkeit im Staatsdienst und seinen Bemühungen um eine praktische Anwendung der Wissenschaft in der Land- und Forstwirtschaft (Rathausammann, Salinendirektor in Roche, Mitglied der Oekonomischen Gesellschaft Bern) > Datei beginnt mit MO...

Lebensstationen Hallers > Datei beginnt mit Or...

Bilder speziell zur Sonderausstellung Hallers (G)Arten im BOGA

Gruppe / Kürzel

Besitzer ©

Nachweis

Legende

AvHBotaniker

Burgerbibliothek Bern

Kupferstich um 1750, Künstler unbekannt

Der Botaniker mit einem Lauch

AvHBotaniker BuesteCaldelari

Burgerbibliothek Bern
Foto: Hannes Saxer

Marmor-Büste 1810 von S. Caldelari

Das zweihundertjährige Denkmal, ursprünglich im Botanischen Garten aufgestellt, heute noch ein Bronzeabguss davon im „BOGA".

BoAllium

Burgerbibliothek Bern

Kupferstich 1745 von J.C. Schrader nach Zeichnungen von C. J. Rollin

Kugelköpfiger und gekielter Lauch in Hallers Abhandlung der Europäischen Laucharten

BoCypripedium

Burgerbibliothek Bern

Kupferstich 1768 von J. J. Stoercklin

Der Frauenschuh, bei Haller noch in den Wäldern um Bern, heute weltweit gefährdet.

BoInula

Burgerbibliothek Bern

Kupferstich 1768, Künstler unbekannt

Der Schweizer Alant, von Haller im Marzili entdeckt

MOEsparsette

Stadtbibliothek Winterthur

Esparsette. Kupferstich, Künstler unbekannt Aus: Reichart, Christian: Land- und Gartenschatz. 6 Bände, 1753-1755

Zur Überwindung der Düngerlücke experimentierte Haller mit stickstoffbindenden Futterpflanzen.

Anthericum

Hallers (G)Arten, Gestaltung: Sabine Tschäppeler

Ährige Graslilie Anthericum ramosum L.
Kupferstich aus: Müller, Otto Frederik: Beschreibung der Feldlilie. In: Abhandlungen und Beobachtungen gesammelt durch die oekonomischen Gesellschaft zu Bern. 1766.

Der dänische Naturforscher Otto Frederik Müller beschenkte Albrecht von Haller 1766 mit seiner Abhandlung über die Graslilie, deren Blüten sich täglich im Stundentakt öffnen. Diese «Blumenuhr» war das passende Geschenk für Haller, der sich ein Leben lang bemühte, seine Zeit möglichst effizient und nutzbringend zu verwenden.

Inula

Hallers (G)Arten, Gestaltung: Sabine Tschäppeler

Schweizer Alant Inula helvetica Weber
Kupferstich aus: Haller, Albrecht von: Historia stirpium Helvetiae indigenarum inchoata. 1768.

Zu Albrecht von Hallers Zeit waren Feuchtgebiete wesentlich ausgedehnter als heute und ihre Pflanzen weit verbreitet. In den Aareauen um Bern entdeckte und beschrieb Haller erstmals den Schweizer Alant, eine heute weltweit seltene Art.

Artemisia

Hallers (G)Arten, Gestaltung: Sabine Tschäppeler

Echter Wermut oder Absinth Artemisia absinthium L.
Kupferstich aus: Gmelin, Johann Georg: Flora Sibirica. 1747-1749.

Albrecht von Haller erwähnt in seiner Flora ausführlich die Heilkraft der Kräuter. Wermut ist ein Bestandteil des von Haller verbesserten «Schweizer Tees», dessen Rezept er geheim hielt. Sein Studienfreund Johann Georg Gmelin fand die Art auch in Sibirien.

Pulsatilla

Hallers (G)Arten, Gestaltung: Sabine Tschäppeler

Hallers Anemone Pulsatilla halleri (All.) Willd.
Kupferstich aus: Allioni, Carlo: Flora Pedemontana. 1785.

Albrecht von Haller hat mehrere hundert Pflanzenarten entdeckt und als erster beschrieben. Hallers Anemone ist eine seiner Entdeckungen, welche in der Flora des Piemont von seinem Korrespondenten Carlo Allioni ihm zu Ehren benannt wurde.

Rubia

Hallers (G)Arten, Gestaltung: Sabine Tschäppeler

Krapp, Färberröte Rubia tinctorum L.
Kupferstich aus: Miller, Philipp : Allgemeines Gärtner-Lexikon. 1769-1776.

Mit der eigenen Produktion des Krapprots wollte man sich von den teuren Importen unabhängig machen. Johann Rudolf Tschiffeli lernte 1763 aus Frankreich eine neue, kostensparende Methode kennen und experimentierte mit zahlreichen Sorten der Färberröte, die ihm unter anderem Albrecht von Haller vermittelte.

Solanum

Hallers (G)Arten, Gestaltung: Sabine Tschäppeler

Kartoffel Solanum tuberosum L.
Holzschnitt aus: Matthioli, Pietra Andrea: Commentarii in VI libros Pedacii Dioscoridis. Von Caspar Bauhin bearbeitete Ausgabe 1598.

1770/71 drohte eine europaweite Hungerkrise. Zwei Krisenbewältigungen standen im Vordergrund: die fürsorgliche Getreidepolitik und die Propagierung der Kartoffel. Der Berner Ökonom Samuel Engel engagierte sich in beiden Bereichen und entwickelte ein neues Verfahren, um aus «Erdäpfeln» ein nahrhaftes Brot herzustellen. Albrecht von Haller unterstützte ihn dabei.

Prunus

Hallers (G)Arten, Gestaltung: Sabine Tschäppeler

Kirschbaum Prunus avium L.
Kupferstich aus: Duhamel du Monceau, Henri Louis: Traité des arbres fruitiers. 1782.

Hallers Zeitgenosse Johann Jakob Sprüngli, Pfarrer in Zweisimmen, Gurzelen und Sutz, verzeichnete 1759 bis 1803 akribisch den Zeitpunkt der Blüte von über hundert verschiedenen Pflanzen. Die Kirschenblühdaten aus seinen Notizbüchern zeigen beispielhaft, wie phänologische Beobachtungen für die historische Klimaforschung nutzbar gemacht werden können.

Morus

Hallers (G)Arten, Gestaltung: Sabine Tschäppeler

Maulbeerbaum Morus alba L.
Kupferstich aus: Duhamel du Monceau, Henri Louis: Traité des arbres et arbustes. 1755.

Mit grossem Aufwand versuchte die Oekonomische Gesellschaft Bern den Seidenbau zu etablieren. Vinzenz Bernhard Tscharner und seine Kollegen unterschätzten aber den Zeitaufwand für die Pflege der Maulbeerbäume und die Zucht der Seidenraupen. Zudem sah man sich mit der Unterstützung dieser Luxusproduktion gewissen Widersprüchen ausgesetzt. Hatte nicht Albrecht von Haller zur Abkehr vom Luxus aufgerufen?

Allium

Hallers (G)Arten, Gestaltung: Sabine Tschäppeler

Gekielter Lauch Allium carinatum L.
Kupferstich aus: Haller, Albrecht von: De Allii genere naturalis Libellus. 1745.

Magerwiesen gehören zu den artenreichsten Lebensräumen der Schweiz. Zur Zeit Albrecht von Hallers waren noch die meisten Wiesen und Weiden eher nährstoffarm. Der gekielte Lauch ist auf trockene und magere Standorte spezialisiert und wird in Hallers Abhandlung der europäischen Laucharten abgebildet.

Onobrychis

Hallers (G)Arten, Gestaltung: Sabine Tschäppeler

Esparsette Onobrychis viciifolia L.
Kupferstich aus: Reichart, Christian: Land- und Gartenschatz. 1753-1755.

Die Esparsette war eine von Hallers bevorzugten Nutzpflanzen. Als stickstoffbindende Futterpflanze nahm sie im Agrarmodernisierungsprogramm der Oekonomischen Gesellschaft Bern eine Schlüsselrolle ein. Und sie diente Haller als Argument gegen seinen grossen weltanschaulichen Gegner Voltaire.

Cypripedium

Hallers (G)Arten, Gestaltung: Sabine Tschäppeler

Frauenschuh Cypripedium calceolus L.
Kupferstich aus: Haller, Albrecht von: Historia stirpium Helvetiae indigenarum inchoata. 1768.

Die Wälder im Mittelland waren zur Zeit Albrecht von Hallers offen und licht. Diese aus der vielfältigen Nutzung hervorgegangene Struktur scheint den Artenreichtum sehr begünstigt zu haben, denn Haller bezeichnete zahlreiche heute seltene Waldarten wie den Frauenschuh als häufig

Astrantia

Hallers (G)Arten, Gestaltung: Sabine Tschäppeler

Grosse Sterndolde Astrantia major L.
Kupferstich koloriert aus: Blackwell, Elisabeth: Herbarium Blackwellianum. 1756-1773.

Albrecht von Hallers Gedicht «Die Alpen» (1729) löste in ganz Europa eine Begeisterung für die Berge und ihre Bewohner aus. Auch Pflanzen spielen dabei eine zentrale Rolle. Die Sterndolde ist eine der poetisch beschriebenen Arten.

 

Gruppe / Kürzel

Besitzer ©

Nachweis

Legende

AvHBause

Burgerbibliothek Bern

Kupferstich 1773 von J. F. Bause nach dem Gemälde von S. Freudenberger

Der berühmte Haller in grösserer Auflage



AvHBüsteFunk
(3 Ansichten)

Burgerbibliothek Bern
Foto: Gerhard Howald

Bronzierter Gipsabguss der verschollenen Büste (1777) von J. F. Funk

Büste mit Nordsternorden


AvHBüste Sonnenschein

Burgerbibliothek Bern

Terracotta-Büste um 1810 von V. Sonnenschein

Haller mit Toga

AvHDenkmal

Universität Bern
Foto: Hannes Saxer

Denkmal 1908 von H. Siegwart, vor der Universität Bern

Das hundertjährige Denkmal

AvHDenkm Siegwart

Burgerbibliothek Bern

Foto um 1907, Bildhauer (H. Siegwart?) bei der Arbeit am Haller-Denkmal

Ein Denkmal entsteht

AVHDunker
Tusche

Burgerbibliothek Bern

Tuschezeichnung mit Rötel um 1770 von B. A. Dunker

Haller gezeichnet

AvHFreudenberger

Privatbesitz Haller300

Ölgemälde 1773 von S. Freudenberger

Der berühmte Haller gemalt. Der Nordsternorden – von der Bedeutung her vergleichbar mit dem Nobelpreis –wurde nachträglich ergänzt

AvHHandmann

Burgerbibliothek Bern

Ölgemälde 1757 von E. Handmann

Haller wieder zurück in Bern, zu seiner Zeit als Rathausammann

AvHHuber

Privatbesitz

Haller300

Ölgemälde 1730 von J. R. Huber

Der junge Alpendichter

AvHMedMörik

Bernisches Historisches Museum

Medaille, Stempel graviert 1754 von H. M. Mörikofer

Hallermedaille, welche noch heute an verdiente Berner Wissenschaftler verliehen wird

AvHPastell

Burgerbibliothek Bern

Pastellbild um 1800, Künstler unbekannt, nach einem Porträt von A. Fischer um 1760

Haller in Pastell

AvHPfenninger

Burgerbibliothek Bern

Radierung 1776 von H. Pfenninger

Der alte Mann ohne Perücke mit Mütze

AvHSchattenriss

Burgerbibliothek Bern

Tusch-Silhouette, Künstler unbekannt

Haller wirft Schatten

AvHStatueKBDorer

Stadt Bern
Foto: Hannes Saxer

Statue in Sandstein 1870 nach einem Entwurf von R. Dorer. Südost-Ecke der Kantonalbank Bern am Bundesplatz

Haller am Bundesplatz

AvHStatuetteDorer

Burgerbibliothek Bern Foto: Jürg Bernhardt

Statuette (Gipsmaquette) um 1870 von R. Dorer

Entwurf zu Haller am Bundesplatz

AvHStuder

Privatbesitz

Haller300

Ölgemälde 1745 von J. R. Studer

Der junge Professor in Göttingen, gemalt

AvHStuderHaid

Burgerbibliothek Bern

Schabkunstblatt 1745 von J. J. Haid nach dem Gemälde von J. R. Studer

Der junge Professor in Göttingen, abgekupfert

AvHTabaksdose

Bernisches Historisches Museum

Miniaturmalerei um 1780 auf Kupfer mit Porzellan, Künstler unbekannt (französische Schule) auf Tabakdose aus Horn

Porträt des Vaters auf der Tabakdose des mittleren Sohnes, Banquier in Paris

AvHWachsmed

Bernisches Historisches Museum

Wachsmedaillon um 1880, Künstler unbekannt nach Vorlage von H. Pfenninger

Alter Mann in Wachs

BoCirsium

Burgerbibliothek Bern

Kupferstich 1742 von C. F. Fritsch nach Zeichnung von C. J. Rollin

Alpen Kratzdistel in Hallers Florenwerk

BoLas

Burgerbibliothek Bern

Kupferstich 1742 von C. F. Fritsch nach Zeichnung von C. J. Rollin

Hallers Laserkraut, von Haller entdeckt und abgebildet

BoOphrys

Burgerbibliothek Bern

Kupferstich 1768 von J. J. Stoercklin

Ragwurz-Arten, spektakuläre einheimische Orchideen, von Haller in Bern als sehr häufig erwähnt

BoOxytrItHelv

Burgerbibliothek Bern

Kupferstich 1740 von C. F. Fritsch nach Zeichnungen von C. J. Rollin.

Aus: Tafel 2 aus Hallers Iter helveticum anni MDCCXXXVIIII. Göttingen 1740

Der von Haller auf seiner Alpenreise von 1739 im Gantrischgebiet entdeckte „Astragalus“ (heute Hallers-Spitzkiel, Oxytropis halleri).. Links ein Steinbrech (Saxifraga androsace) und rechts ein Koboldmoos (Diphyscium foliosum).

MeAugen

Institut für Medizingeschichte Universität Bern

Kupferstich von C. F. Fritsch nach Zeichnung von J. Kaltenhofer

Aus: Haller, Albrecht von: Icones anatomicae, 8 Teile 1743-1756

Anatomie des Auges

MeBrust

Institut für Medizingeschichte Universität Bern

Kupferstich von J. Kaltenhofer nach eigener Zeichnung

Aus: Haller, Albrecht von: Icones anatomicae, 8 Teile 1743-1756

Abbildung des geöffneten Brustkorbes mit den Blutgefässen

MeKopf

Institut für Medizingeschichte Universität Bern

Kupferstich von G. D. Heumann nach zeichnung von C. J. Rollin. Aus: Haller, Albrecht von: Icones anatomicae, 8 Teile 1743-1756

Kopfarterien

MeSeziersaal

Institut für Medizingeschichte Universität Bern

Kupferstich von

Aus: Haller, Albrecht von: Mémoires sur les parties sensibles et irritables du corps animal 1756-1760

Junge Mediziner bei ihren Tierversuchen in einem Seziersaal

MeSiamFoto

Institut für Medizingeschichte Universität Bern Foto: Oliver Menge

Von Haller präparierte Doppelmissbildung (Siamesische Zwillinge) zweier Mädchen aus dem Waadtland

Hallers Siamesische Zwillinge im Original

MeSiamOpminor

Institut für Medizingeschichte Universität Bern

Kupferstich von G. B. Trautner nach Zeichnung von J. S. Dür

Aus: Haller, Albrecht von: Opera minora, 3 Bde. 1763-1768

Hallers Siamesische Zwillinge gedruckt

MOAlpwGed

Burgerbibliothek Bern

Kupferstich von D. Herrliberger . Aus: Albrecht von Haller: Die Alpen (zweisprachig) 1773

Haller idealisierte in seinem Alpengedicht auch die Ökonomie der Alpenbewohner

MOGetreide

Burgerbibliothek Bern

Kupferstich von M. Wocher. Aus: Haller, Albrecht von: Beschreibung des Getreydes. In: Neue Sammlung der ökonomischen Gesellschaft in Bern 1782

Mit dem Ziel höherer Erträge experimentierte Haller mit fremdländischen Getreidesorten

MOHeuenGed

Burgerbibliothek Bern

Kupferstich von D. Herrliberger. Aus: Albrecht von Haller: Die Alpen (zweisprachig) 1773

Haller idealisierte in seinem Alpengedicht auch die ländliche Ökonomie

MOKornhaus

Bernisches Historisches Museum

Bernisches Kornhaus, Ölgemälde 1740 von J. Grimm

Bei der Hungerkrise 1770/1771 setzte sich Haller getreu seiner paternalistischen Gesinnung für eine verbilligte Abgabe von Getreide aus den staatlichen Vorräten ein

MOOeGAbh

Burgerbibliothek Bern

Titelblatt 1770 der Abhandlungen der Oekonomischen Gesellschaft Bern

Als Präsident der Oekonomischen Gesellschaft Bern setzte sich Haller für die Anwendung der Wissenschaften in Land- und Forstwirtschaft ein

MOSalineBevieux

Burgerbibliothek Bern

Kupferstich 1780 von J.-C. Maillet

Haller amtierte 1758 bis 1764 in Roche als Direktor der Salinen

MOSalineGang

Saline de Bex

Foto eines alten Ganges im Salzbergwerk Bex

In Hallers Salzbergwerk

MOSalzrechnung

Staatsarchiv des Kantons Bern

BV 811 f

Jahresrechnung 1761 und 1762 der Salzwerke Roche und Bevieux

Hallers Abrechnung der Salzausbeutung

OrBernKaiser-
besuch

Burgerbibliothek Bern

Lithographie um 1850 von G. Balder

Der Kaiser Joseph II. besuchte 1777 auf seiner Durchreise den frommen Haller und nicht den Freigeist Voltaire.

OrBernRathaus

Bernisches Historisches Museum

„L’ Hôtel de Ville de Berne“, Lithographie um 1850. nach einer Zeichnung vom Ende des 18. Jh. Das Rathaus wie es zwischen den Renovationen von 1755 und 1865 aussah.

Unter den Räten vor dem Berner Rathaus könnte sich auch Haller befinden: Er amtierte 171753 bis 1758 als Rathausammann.

OrGoettingen

Burgerbibliothek Bern

Kupferstich 1747 von G. D. Heumann

Göttingen, der von Haller aufgebaute Botanische Garten, in der Mitte die Anatomie und dahinter Hallers Wohnhaus

OrKarte

Haller300

Forschungsprojekt Albrecht von Haller, Kartographie Richard Stuber

Hallers europaweites Korrespondenznetz: Überliefert sind rund 17‘000 Briefe von 1200 Korrespondenten

OrSchreibtisch

Privatbesitz
Foto: Gerhard Howald Haller300

Aufsatzschreibkommode um 1760 von M. Funk. Nach Familientradition ehemals im Besitz Albrecht von Hallers

Hallers Schreibkommode


SRAlpen

Burgerbibliothek Bern

Erste Seite des Gedichtes „die Alpen“ in der 11. Auflage von 1777 mit einer Vignette von B. A. Dunker

Das berühmte Gedicht illustriert

SRAlpGed

Burgerbibliothek Bern

Kupferstich von D. Herrliberger . Aus: Albrecht von Haller: Die Alpen (zweisprachig) 1773

Idealisiertes Liebesleben in „Die Alpen“

SRBranAvH1747

Burgerbibliothek Bern

Brief an Haller von Abraham Gagnebin 17. April 1747

Adresse Hallers auf einem Brief von Abraham Gagnebin, Arzt und Naturforscher im Berner Jura

SRBrvAvH1729

Burgerbibliothek Bern

Brief von Haller an Johannes Gessner 17. November 1729

Brief des jungen Hallers an seinen besten Freund

SRBrvAvH1773

Burgerbibliothek Bern

Brief von Haller an Anna Vandenhoeck-Parry 2. Oktober 1773

Brief des alten Haller an die Verlegerin in Göttingen

SRChirur1755

Institut für Medizingeschichte Universität Bern

Haller, Albrecht von: Disputationes chirurgicae selectae, 5 Bde. 1755-1756

Arbeiten der Doktoranden gedruckt

SRElementa

Institut für Medizingeschichte Universität Bern

Haller, Albrecht von: Elementa physiologiae corporis humani, 8 Bde. 1757-1766.

Hallers Grundlagenwerk zur Menschlichen Physiologie

SREnumeratio

Burgerbibliothek Bern

Haller, Albrecht: Enumeratio methodica stirpium Helvetiae indigenarum, 2 Bde. 1742

Das erste umfassende Florenwerk der Schweiz erschien 1742 in Göttingen, die zweite Auflage 1768 in Bern.

SRGedichte1748

Burgerbibliothek Bern

Haller, Albrecht: Versuch Schweizerischer Gedichte 1748

Hallers Gedichte in vierter Auflage

SRGedichte1758

Burgerbibliothek Bern

Haller, Albrecht von: Gedichte des Herrn von haller 1758

Hallers Gedichte in siebter Auflage

SRSchedulae

Burgerbibliothek Bern

Notizzettel „Schedulae“. N. A v. Haller

Hallers Arbeitsweise

SRUsongVignette

Burgerbibliothek Bern

Kupferstich von J. Lacroix 1775 nach Zeichnung von T. Wocher

Vignette in Hallers Staatsroman “Usong - eine morgenländische Geschichte” erstmals 1772 erschienen. Hallers drei Staatsromane stellen die Ideale und Regierungsformen der Monarchie, der institutionellen Monarchie sowie der aristokratischen Republik dar

 

 

Jahresprogramm

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